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Publikationen zu »Bildungsbiografie einer Planstadt: Ideen- und Wissensgeschichte Halle-Neustadts«

 


Peer Pasternack (Hg.)
Das andere Bauhaus-Erbe.
Leben in den Plattenbausiedlungen heute
BWV – Berliner Wissenschaftsverlag, Berlin 2019, 211 S.
ISBN 978‐3‐8305‐3983‐4

2019 wird das Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ gefeiert. Dabei gibt es eine bemerkenswerte Lücke. Das Jubiläum feiert die Prägungen des Designs und der Architektur, die heute noch als schick gelten. Die Radikalisierung des Neuen Bauens in Gestalt industriell errichteter Plattenbausiedlungen als das andere Erbe indes ist abwesend. Doch war der industrialisierte Wohnungsbau (auch) am Bauhaus vorgedacht worden, etwa von Ludwig Hilberseimer, und ehemalige Bauhäusler standen nach dem Kriegsende mit an der Spitze der Bewegung des industrialisierten Bauens, so etwa in der DDR Richard Paulick. Im Osten Deutschlands lebt heute jede/jeder Fünfte in einer Plattenbausiedlung. Dort handelt es sich um prägende Elemente der Stadtlandschaften, in den westlichen Bundesländern um deren gelegentliche Ergänzungen. Funktional und sozial waren die ostdeutschen Siedlungen in den letzten drei Jahr­zehnten den westdeutschen sehr ähnlich geworden: Schrumpfung, Segregation, Bildungsarmut und ein entsprechendes Image prägen die Situation. Einst hingegen, in der DDR, galten sie als Orte städtebaulicher Modernität und privilegierten Wohnens. 100 Jahre nach der Bauhausgründung und 30 Jahre nach dem Versinken des Sozialismus widmen sich die Autor.innen dieses Buches der Frage, wie zutreffend die Außenwahrnehmung der ostdeutschen Plattenbausiedlungen ist und welche Umsteuerungen angeraten sind.

Inhaltsverzeichnis und zentrale Ergebnisse: Peer Pasternack (Hg.): Das andere Bauhaus-Erbe. Leben in den Plattenbausiedlungen heute

 

 


Peer Pasternack (Hg.)
Kein Streitfall mehr?
Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum

Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, 265 S.
ISBN 978-3-96311-263-8

Das hier vorgelegte Buch hat zwei Anlässe. Der erste: Die Gründung Halle-Neustadts hatte sich 2014 zum 50. Male gejährt. Zwar war das 50-Jahres‐Jubiläum ein vornehmlich lokales Ereignis geblieben, obgleich das Entstehen der Plattenbaustadt für fast 100.000 Einwohner seinerzeit international beachtet und häufig mit der Niemeyerschen Umgestaltung Brasilias (1957– 1964, seit 1987 Weltkulturerbe) verglichen worden war. Doch immerhin brachte das Jubiläum 2014 eine deutliche Aufmerksamkeitssteigerung für die Probleme des Stadtteils – Schrumpfung, Segregation, Bildungsarmut und ein entsprechendes Image – mit sich.
Das Jubiläum wiederum jährt sich 2019 zum fünften Mal. Dieser Umstand erscheint geeignet, zwei Fragen zu stellen: Hat die 2014 erhöhte Aufmerksamkeit dazu geführt, dass eine größere Souveränität im Umgang mit den Problemen des größten Stadtteils Halles gewonnen werden konnte? Ließ sich seither für die zentralen Herausforderungen, vor denen die Neustadt stand und steht, ein produktiver Bearbeitungsmodus finden?
Der zweite Anlass: 2019 wird das Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ gefeiert. Dabei gibt es eine bemerkenswerte Lücke. Das Jubiläum feiert die Prägungen des Designs und der Architektur, die heute noch als schick gelten. Die Radikalisierung des Neuen Bauens in Gestalt industriell errichteter Plattenbausiedlungen als das andere Erbe indes ist abwesend. Man mag hier vielleicht einwenden, dass in den Bauhaus‐Jahren 1919 bis 1933 kein solcher Großsiedlungsbau stattgefunden habe. Doch stünde diesem Einwand mindestens entgegen, dass der industrialisierte Wohnungsbau (auch) am Bauhaus vorgedacht wurde, so von Ludwig Hilberseimer, der dort seit 1929 Bauen und Planen lehrte.

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe: Peer Pasternack (Hg.): Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack
Das andere Bauhaus-Erbe.
Leben in den Plattenbausiedlungen Sachsen-Anhalts heute. Transferworkshop der Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt

Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) 2019, 28 S.

Der hier zusammengefasste Workshop behandelte die Problemfälle im urbanen Bereich: die Plattenbausiedlungen. Dabei erwies es sich als Vorteil, dass das zeitgleich begangene Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“ eine Lücke gelassen hatte. Es feierte die Prägungen des Designs und der Architektur, die heute noch als schick gelten. Abwesend im Jubiläumsprogramm war das andere Erbe: die Radikalisierung des Neuen Bauens in Gestalt von industriell errichteten Plattenbausiedlungen. Diese sind heute eines der lebendigsten Teile des Bauhaus-Erbes, denn dort leben Menschen ihr Leben.

Das andere Bauhaus-Erbe. Leben in den Plattenbausiedlungen Sachsen-Anhalts heute. Transferworkshop der Expertenplattform Demographischer Wandel in Sachsen-Anhalt

 

 


Peer Pasternack u.a.
50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation
Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, 608 + XXXII S..
ISBN 978-3-95462-287-0.

2014 jährt sich die Grundsteinlegung für Halle-Neustadt zum fünfzigsten Mal. 25 der bisherigen Jahre lagen in der DDR, weitere 25 im vereinigten Deutschland. Unumstritten war Halle-Neustadt von Beginn an nicht. Der industrielle Plattenbau brach gründlich mit der Vorstellung von der gewachsenen Stadt. Doch die Einwohner arrangierten sich. Halle-Neustadt war einst gebraucht worden für 90.000 Menschen, und es wird heute gebraucht für 45.000.
Peer Pasternack und 46 weitere Autoren liefern kontroverse Ansichten zu dieser größten Stadt, die nach 1945 im Osten Deutschland errichtet worden ist.

Peer Pasternack u.a.: 50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation

 

 

 

Abbildung der Publikation

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack (Hg.)
Rebellion im Plattenbau. Die Offene Arbeit in Halle-Neustadt 1977–1983.
Katalog zur Ausstellung.

Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013. 48 S.
ISBN 978-3-937573-35-9

Die sozialistische Chemiearbeiterstadt Halle-Neustadt war ein Prestigeprojekt der DDR-Staatsführung. Ein bisher kaum bekanntes Kapitel dieses heutigen Stadtteils ist die „Offene Arbeit“ (OA) in der evangelischen Kirchengemeinde Halle-Neustadt von 1977 bis 1983. Es ist im Stadtgedächtnis faktisch nicht vorhanden. Die Offene Arbeit wollte im Schutzraum der Kirche junge Menschen befähigen, selbstständig Entscheidungen zu treffen und aktiv ihre Umwelt mitzugestalten. Die rasch wachsende Gemeinschaft schaffte sich einen bislang ungekannten Freiraum: für Diskussionen und Erlebnisse jenseits der engen Grenzen staatlich verordneter Angebote zur Jugendbetreuung, unabhängig von Konfession und politischer Einstellung. Alltagskonflikte in Schule, Lehrausbildung und den Familien waren häufig politisiert. Sie konnten in der Gemeinschaft diskutiert und verarbeitet werden. Halle-Neustadt erwies sich als ein besonderer Resonanzboden für diese Art der selbstverantworteten Jugendarbeit. Wie es im Verlauf der wenigen Jahre dazu kam, zeigen die Ausstellung und der Katalog.

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack (Hg.): Rebellion im Plattenbau. Die Offene Arbeit in Halle-Neustadt 1977–1983. Katalog zur Ausstellung;

Original-Netzquelle (= Website des Projekts).

 

 

Abbildung der Publikation

Peer Pasternack:
Zwischen Halle-Novgorod und Halle-New Town. Der Ideenhaushalt Halle-Neustadts
(Der Hallesche Graureiher 2/2012)
Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Halle/ S. 2012. 112 S.

Rekonstruktion des Ideenhaushalts Halle-Neustadts und seiner Bewirtschaftung. Halle-Neustadt, errichtet von 1964 bis 1986, kann als prototypische Plattenbaustadt in Ostdeutschland gelten: Wie ein Großteil der vergleichbaren Planstädte und -siedlungen, so hat auch Halle-Neustadt reichlich zwei Jahrzehnte seiner bisherigen Existenz in der DDR und unterdessen weitere über zwei Jahrzehnte im vereinigten Deutschland zugebracht. Beides hatte Folgen, die der dramatische Einschnitt der Jahre 1990ff. unübersehbar machte: Halle-Neustadt verwandelte sich in rasend kurzer Zeit vom Prototyp der geplant expandierenden sozialistischen Stadt in der DDR zum Prototyp der ungeplant schrumpfenden Stadt in Ostdeutschland. Beides war verbunden mit grundsätzlich verschiedenen symbolischen Stadtkonstruktionen. Das implizite DDR-Leitbild war die Eindeutige Stadt, eine architektonisch wie kulturell gebändigte Stadt. Diese Stadtkonstruktion zielte darauf, Deutungsoffenheiten, konkurrierende Deutungen, Normenkonflikte, alternative Optionen, Paradoxien oder Zielkonflikte systematisch auszuschließen. Im Rahmen der IBA Stadtumbau Sachsen-Anhalt (2002-2010) wurde versucht, neue leitbildfähige Ideen für die (seit 1990) Teilstadt zu erzeugen. Dies litt nicht unter einem Mangel an Ideen, blieb aber dennoch stecken: in der temporären Wahrnehmung und Inszenierung der Stadt als Ereignis. Das narrative Feld wurde neu formatiert, aber es gelang nicht, dieses auch neu zu beschreiben. Wichtiger wirkte: Im Augenblick der Irrelevanz des ursprünglichen Ideenhaushalts war für Halle-Neustadt das westliche Modell zum Zuge gekommen. Der ursprünglich im eigentlichen Sinne tatsächlich sozial gedachte Wohnungsbau wurde zum sozialen Brennpunkt, gemildert nur durch die zivilisierend wirkenden Alltagsroutinen der alternden Alteinwohner.

Peer Pasternack: Zwischen Halle-Novgorod und Halle-New Town. Der Ideenhaushalt Halle-Neustadts;
Original-Netzquelle (=Institut für Soziologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg).

 

 

 

Peer Pasternack: Kunst für alle – die wahrnehmen wollen, in: Oliver Sukow (Red.), „Die Beziehung des Menschen zu Natur und Technik“. Geschichte und Wiederaufbau des Wandbildes von Josep Renau in Erfurt. Zu Geschichte, Kontext und Rekonstruktion eines DDR-Wandbildes, Wüstenrot Stiftung, Ludwigsburg 2020, S. 94-95.

 

Peer Pasternack: Halle-Neustadt. Eine Stadt im Takt der Chemiewerke, in: Daniel Watermann/Susanne Feldmann (Hg.), Stadtgeschichte auf Fotografien. Halle (Saale) im 20. Jahrhundert, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2020, S. 188–195.

 

Peer Pasternack: Lebendiger als manche Design-Innovation – und umstrittener. Die Plattenbausiedlungen als verstecktes Erbe im Jubiläum „100 Jahre Bauhaus“, in: ders. (Hg.), Das andere Bauhaus-Erbe. Leben in den Plattenbausiedlungen heute, BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2019, S. 19-35.

 

Peer Pasternack / Steffen Zierold: Halle-Neustadt: Fünf Jahre nach dem 50-Jahres-Jubiläum, in: Peer Pasternack (Hg.), Das andere Bauhaus-Erbe. Leben in den Plattenbausiedlungen heute, BWV – Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2019, S. 153–176.

 

Peer Pasternack: Die größte Freiraumgalerie der DDR. Kunststadt Halle-Neustadt, in: Martin Maleschka, Baubezogene Kunst DDR. Kunst im öffentlichen Raum 1950 bis 1990, DOM Publi-shers, Berlin 2019, S. 28–41.

 

Peer Pasternack: Fünf Jahre nach dem 50-Jahre-Jubiläum, in: ders. (Hg.), Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, S. 11–24.

 

Peer Pasternack: Das Betriebssystem einer sozialistischen Stadt. Halle-Neustadt 1964–1989: Eine Rekonstruktion, in: ders. (Hg.), Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, S. 27–38.

 

Peer Pasternack: Drohende Strömungsabrisse. Das soziale und politische Profil Halle-Neustadts 2019, in: ders. (Hg.), Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, S. 63–73.

 

Peer Pasternack: Einsichten und Aussichten. Ein Resümee, in: ders. (Hg.), Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, S. 221–227.

 

Pasternack, Peer: Halle-Neustadt-Bibliografie und -Filmografie. Nachträge (1964–2013) und Neuerscheinungen (2014–2019), in: ders. (Hg.), Kein Streitfall mehr? Halle-Neustadt fünf Jahre nach dem Jubiläum, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2019, S. 229–247.

 

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack: Risse im Beton. Die Offene Arbeit in der Evangelischen Gemeinde Halle-Neustadt 1977–1983, in: Gerbergasse 18 Heft 1/2014, S. 35-37.

 

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack: Die Offene Arbeit in den Evangelischen Kirchen der DDR. Fallbeispiel Halle-Neustadt, in: Peer Pasternack (Hg.), Wissensregion Sachsen-Anhalt. Hochschulen, Bildung und Wissenschaft: Die Expertisen aus Wittenberg, Akademische Verlagsanstalt, Leipzig 2014, S. 203-207.

 

Peer Pasternack: Plattenbaustädte im Demografietest. Der Fall Halle-Neustadt, in: ebd., S. 40-45.

 

Peer Pasternack: Zwischen Halle-Novgorod und Halle-New Town. Die „sozialistische Chemiearbeiterstadt“ Halle-Neustadt, in: ebd., S. 197-202.

 

Peer Pasternack: Modell Halle-Neustadt, in: Knut Mueller (Hg.), Vom Gummiblatt zum Weltniveau. HP-Schalenbauweise in Halle-Neustadt als Vorreiter der Ostmoderne. Ausstellungskatalog, o.O. o.J. [Halle (Saale) 2014], o.S.

 

Peer Pasternack: Umstritten von Beginn an. 50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt, in: Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2014, S. 102-128.

 

Peer Pasternack: Neubaustadt – Rückbaustadt. 50 Jahre Halle-Neustadt, in: mdr.de, 25.6.2014; Original-Netzquelle (= mdr).

 

Peer Pasternack (Interview): 50 Jahre Streitfall Halle Neustadt Idee und Experiment. Lebensort und Provokation, Radio Corax, 26.5.2014; Original-Netzquelle (= Radio Corax).

 

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack: Risse im Beton. Die Offene Arbeit in der Evangelischen Gemeinde 1977 bis 1983, in: Peer Pasternack u.a., 50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, S. 308-311.

 

Peer Pasternack: 50 Jahre Halle-Neustadt, in: Peer Pasternack u.a., 50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, S. 11-14;Original-Netzquelle (= HoF Institut für Hochschulforschung).

 

Peer Pasternack: Plattenbaustädte im Demografietest. Der Fall Halle-Neustadt, in: Peer Pasternack/ Isabell Maue (Hg.), Lebensqualität entwickeln in schrumpfenden Regionen. Die Demographie-Expertisen der Wissenschaft in Sachsen-Anhalt, WZW Wissenschaftszentrum Sachsen-Anhalt, Wittenberg 2013, S. 22-26.

 

Peer Pasternack: Halle-Neustadt-Bibliografie, in: Peer Pasternack u.a., 50 Jahre Streitfall Halle-Neustadt. Idee und Experiment. Lebensort und Provokation, Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale) 2014, S. 565-588; Original-Netzquelle (= HoF Institut für Hochschulforschung).

 

Peer Pasternack: Die eindeutige Stadt. Der Ideenhaushalt Halle-Neustadts 1964-1989, in: dérive – Zeitschrift für Stadtforschung 53 (4/2013), S. 41-48.

 

Peer Pasternack: Der Resonanzraum: Halle-Neustadt, in: Sebastian Bonk/Florian Key/Peer Pasternack (Hg.), Rebellion im Plattenbau. Die Offene Arbeit Halle-Neustadt 1977-1983, Institut für Hochschulforschung (HoF), Halle-Wittenberg 2013, S. 15-17.

 

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack: Die Offene Arbeit Halle-Neustadt 1977 – 1983: Risse im Beton, in: ebd., S. 19-47.

 

Peer Pasternack: Künstlerische Stadtraumaufwertung als pädagogische Politik. Die künstlerische Bewirtschaftung des Ideenhaushalts Halle-Neustadts, in: Deutschland Archiv 4/2012, S. 655-665, und Deutschland Archiv online 11+12/2012; Original-Netzquelle (Bundeszentrale für politische Bildung / Deutschland Archiv).

 

Peer Pasternack: Halle-New Town oder Halle-Novgorod? Der Ideenhaushalt Halle-Neustadts zwischen Neuem Bauen und Sozialistischer Stadt, in: Berliner Debatte Initial 4/2012, S. 82-91.

 

Peer Pasternack / Henning Schulze: Wissens- und Ideengeschichte von DDR-Planstädten. Das Beispiel der „sozialistischen Chemiearbeiterstadt“ Halle-Neustadt, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 94-96.

 

Sebastian Bonk / Florian Key / Peer Pasternack: Die Offene Arbeit in den Evangelischen Kirchen der DDR. Fallbeispiel Junge Gemeinde Halle-Neustadt, in: Peer Pasternack (Hg.), Hochschul- und Wissensgeschichte in zeithistorischer Perspektive. 15 Jahre zeitgeschichtliche Forschung am Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg (HoF), Halle-Wittenberg 2012, S. 97-99.